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Blog: Zeichentipps

Menschen zeichnen in Sketchnotes und am Flipchart

Wer Recht veranschaulichen will, muss meist auch Menschen visualisieren. Zum einen sind sie im Recht die Akteure, zum anderen braucht man sie, um Beziehungen zwischen Personen oder von Personen zu Sachen darzustellen. Dass Strichmännchen in Sketchnotes und am Flipchart völlig ausreichen, wissen Sie. Doch für welchen Strichmännchen-Typ entscheiden Sie sich? Wie weit kommen Sie mit Figuren, die lediglich aus zwei Formen bestehen? Wann brauchen Ihre Männchen Arme und Hände? Und wie bringen Sie sie zum Sprechen? Einige Anregungen, Tipps und Beispiele habe ich in diesem Beitrag für Sie zusammengetragen.

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Hände zeichnen Schritt für Schritt

Am Osterwochenende habe ich fleißig Hände zeichnen geübt. Dabei hat mich nicht nur interessiert, wie ein halbwegs akzeptables Ergebnis verschiedener Gesten und Handzeichen aussehen kann, sondern auch, wie ich es möglichst unfallfrei erziele. Herausgekommen sind ein paar Zeichenanleitungen für Sie, die zwar das Üben nicht ersetzen, aber vielleicht die Lust daran wecken und den Weg zum Ziel ein wenig abkürzen. Alle Zeichenanleitungen stehen als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Viel Spaß!

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Handgezeichnete Bilder in PowerPoint-Präsentationen einfügen und bearbeiten

Wer in Veranstaltungen Visualisierungen einsetzen will, entscheidet sich gemeinhin entweder für digitale Bilder in einer PowerPoint-Präsentation oder für einfache Zeichnungen am Flipchart. Manch einer ist auch flexibel genug, zwischen beidem nach Bedarf zu wechseln. Was mir dagegen kaum begegnet, sind handgezeichnete Bilder in PowerPoint-Präsentationen. Ist es zu aufwendig? Gibt es an irgendeiner Stelle technische Probleme? Oder benötigt man für so etwas womöglich zusätzliche Hard- und Software? Das wollte ich wissen und habe eine kleine Versuchsreihe gestartet. Dabei lag mir daran, technische „Lösungen“ zu finden, die für einen ganz normalen (juristischen) PowerPoint-Anwender ohne viel Aufwand umsetzbar sind. Das Ergebnis präsentiere ich Ihnen in diesem Beitrag.

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So entstehen meine Sketchnotes zu rechtlichen Themen

Seit gut anderthalb Jahren verknüpfe ich meine Leidenschaft für die Rechtsvisualisierung mit meiner Begeisterung für Sketchnotes. Das Ergebnis sind juristische Schaubilder im Sketchnotestil, mit denen ich Recht verständlich vermitteln und zugleich für mehr Anschaulichkeit im Recht werben möchte. In diesem Beitrag will ich Ihnen anhand eines Beispiels zeigen, wie meine Sketchnotes entstehen. Für diejenigen, die noch nicht wissen, wie sie eigene Zeichnungen digitalisieren können, bieten die Ausführungen vielleicht Anregungen für den eigenen Workflow, alle anderen erhalten einfach nur einen Einblick in meine Arbeit – und ins Bienenrecht, denn darum geht es in dem Beispiel.

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Sketchnotes im Jurastudium – Ideen für Studierende

12 handgezeichnete Icons: Waage, Glühbirne, Warndreieck, Absperrung, Menschenmenge mit Banner h. M., Person, die auf ein Schild mit der Aufschrift a.A. zeigt, Lupe, Person mit zwei Waagschalen, auf denen ein Plus und ein Minus steht - die Schale mit dem Plus hängt tiefer

Visuelle Notizen haben auch im Jurastudium ihren Platz. So sorgen sie vor allem für effizientere Vorlesungsmitschriften und mehr Anschaulichkeit in textlastigem Lernmaterial. Wenn Sie gerne kreativ sind und Spaß an handgemachten Visualisierungen haben, sind Sketchnotes ein wunderbarer Weg, den eigenen Lernprozess voranzubringen. Doch wie gehen Sie das Ganze praktisch an? Welche Stifte benötigen Sie? Welche Icons/Symbole eignen sich speziell für Ihr Studium? Und wie beginnen Sie damit, Ihre Aufzeichnungen visuell zu gestalten? Antworten und Anregungen bietet dieser Beitrag.

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Visualisierung in der Mediation – ein Gastbeitrag von Jörg Schmidt

Die grafische Darstellung von Informationen in Textform und/oder Bildern auf Flipchart, Pinnwand oder Moderationskarten wird in Mediationsverfahren immer wichtiger. Festmachen lässt sich das vor allem daran, dass sich viele Beiträge in Fachzeitschriften damit befassen. Zudem benennt die Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV) Visualisierungstechniken als Inhalte. Doch wie sieht das Ganze praktisch aus? In welchen Phasen der Mediation sind Visualisierungen sinnvoll? Und was ist sonst zu beachten? Das möchte ich Ihnen nachfolgend anhand eines Beispiels aus meiner Praxis zeigen.

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