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Blog: PowerPoint-Tipps

Wie Sie für scharfe Bilder in Ihren PowerPoint-Präsentationen sorgen

handgezeichnete Vortragssituation, bei die vortragende Person auf eine Leinwand mit einem großen Auge zeigt

Damit Fotos, Screenshots und Scans in einer Präsentation scharf angezeigt werden, müssen sie eine bestimmte Mindestanzahl an Pixeln in der Breite und Höhe aufweisen. Doch wie viele genau? Und macht es einen Unterschied, ob das Bild 72 oder 300 dpi hat? Sollte man am besten nur riesige Bilder verwenden, um jegliche Probleme mit drohender Unschärfe weiträumig zu umschiffen? Und wie verhindern Sie, dass PowerPoint Ihre Bilder ungefragt komprimiert und verkleinert? Der Beitrag gibt Antworten, ohne Sie mit technischen Details zu behelligen. Es genügt nämlich im Wesentlichen, einen wichtigen Zusammenhang zu verstehen, eine Grundeinstellung vorzunehmen und zu wissen, wie Sie Ihre Präsentationsdatei bei Bedarf verkleinern.

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So strukturieren Sie Ihre Vortragsnotizen in PowerPoint

Aufgeklapptes Notebook mit stilisierter Referentenansicht auf dem Bildschirm

Um Ihre Vortragsnotizen in der Referentenansicht sehen zu können, müssen Sie sie in der Normalansicht unter die Folien schreiben. Praktischerweise haben Sie sie hier auch während der Foliengestaltung im Blick und können Text und Folien parallel bearbeiten. Das Sehen des Textes allein nützt Ihnen an beiden Orten allerdings wenig, wenn Sie den Inhalt nicht schnell erfassen können. Dafür benötigen Sie eine sichtbare Textstruktur. Wie Sie diese durch Absatzformatierung in Ihre Notizen hineinbekommen, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.

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PowerPoint-Folien im Sketchnote-Look

handgezeichnete Vortragssituation, bei die vortragende Person auf eine projizierte Folie im Sketchnote-Look zeigt

Ausprobieren wollte ich es schon lange, jetzt endlich habe ich mal ein bisschen herumexperimentiert mit Sketchnotes auf Präsentationsfolien. Praktischerweise stellt PowerPoint die dafür nötigen Zeichentools selbst zur Verfügung. Was ich gleich feststellen konnte: Mit (digitalem) Stift in der Hand vor einer leeren Folie zu sitzen fühlt sich nicht nur völlig anders an als die sonst übliche Foliengestaltung, das Handgemachte gibt der Präsentation auch einen erfrischend alternativen Look. Dabei muss man weder auf getippten Text verzichten noch auf vorgefertigtes Bildmaterial. Man muss nicht mal zwingend etwas zeichnen. Ich war wirklich überrascht, wie einfach es ist. Nur an meiner Handschrift muss ich noch arbeiten.

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Einfach visualisieren in PowerPoint: Icons und Formen zu Bildern kombinieren

vier einfache Folienbilder: Kamele in der Wüste, Straße mit Auto und Bäumen, Gebäude auf einem Hügel und geöffnete Tür

ommen Sie an Bilder, mit denen Sie rechtliche Inhalte vermitteln können? Mein Tipp: Kombinieren Sie Text mit Folienbildern aus Icons und Formen. Dafür müssen Sie weder eine besondere gestalterische Begabung mitbringen noch Zeit mit der Einarbeitung in eine neue Software verbringen. Sie benötigen lediglich ein bisschen Fantasie und den Mut, Ihre Inhalte mit sehr einfach gestrickten Visualisierungen zu vermitteln. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen einige Beispiele. Dabei lernen Sie auch die wichtigsten Funktionen kennen, mit denen Sie Ihre Ideen technisch umsetzen.

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Schnell lesen, sehen und verstehen – das nützliche Format der visuellen Dokumente

Eine Person liest in einem Café auf dem Tablet ein visuelles Dokument

So komplex und schwierig rechtliche Inhalte auch sind – es gibt Situationen, in denen bleibt weder die Zeit, sie persönlich zu erläutern, noch ist es sinnvoll, sie in lange Texte zu verpacken. Stattdessen ist eine Handreichung gefragt, die sich zur schnellen Lektüre eignet: ein Dokument, das übersichtlich ist und in aller Kürze, aber dennoch in ganzen Sätzen, auf den Punkt bringt, was wichtig ist, und dabei verstärkt auf Grafiken und Bilder setzt – eine visuelles Dokument also. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen das Format vorstellen und erste Anregungen geben, wie es eingesetzt werden kann.

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7 Visualisierungsideen gegen Textfolien mit Aufzählungspunkten

Die Platzhalter mit Listenfunktion in PowerPoint sind etwas Wunderbares: Sie erlauben Vortragenden, ihr Redemanuskript an die Wand zu werfen, ohne sich dabei schlecht fühlen zu müssen. Schließlich enthalten die Folien keinen Fließtext, sondern folgen dem Stakkato von Aufzählungspunkten. Übersehen oder gar verdrängt wird dabei, dass die Präsentation eigentlich dazu da ist, den mündlichen Vortrag visuell zu begleiten. Das heißt nicht, dass Sie auf Text verzichten müssen. Sie sollten jedoch den Fokus auf die Veranschaulichung der Inhalte richten und die Folien weder als Teleprompter noch als Handout missbrauchen. Wie das im Fall von Textfolien mit Aufzählungspunkten praktisch aussehen kann, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.

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