Rechtsvorschriften als Sketchnote: „Brückenteilzeit“, § 9a TzBfG

Sketchnote zur Brückenteilzeit

Bisher konnten Arbeitnehmer(innen) nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) zwar ohne Nachweis eines besonderen Grundes ihre Arbeitszeit reduzieren, sie hatten aber keinen Anspruch darauf, später zu ihrer ursprünglich vereinbarten Arbeitszeit zurückzukehren. Das ändert sich mit Einführung des § 9a TzBfG zum 1. Januar 2019. Danach ist es unter bestimmten Voraussetzungen auch möglich, ohne besonderen Grund nur vorübergehend in Teilzeit zu arbeiten. Ich habe mir die Vorschrift und den zugrunde liegenden Gesetzentwurf mal genauer angesehen und mich zu einer Sketchnote inspirieren lassen, die die wichtigsten Informationen zur Brückenteilzeit enthält.

Schaubild zur Abschreibung von Wirtschaftsgütern

Schaubild zur Abschreibung von Wirtschaftsgütern als Poster

Aus Anlass der Advents-Blogparade „Oldies but Goldies“ von Heide Liebmann veröffentliche ich diesen Blogartikel vom 12. Dezember 2017 heute ein zweites Mal. Vielleicht freuen sich Soloselbstständige und kleine Unternehmen ja, wenn sie bei ihrer nächsten Steuererklärung die gängigsten Abschreibungsmethoden in einer strukturierten Übersicht zur Hand haben. Hilfreich könnte das insbesondere deshalb sein, weil die Übersicht auch berücksichtigt, dass sich für geringwertige Wirtschaftsgüter, die ab dem 1. Januar 2018 angeschafft wurden, die Wertgrenzen für die Sofortabschreibung und Aufzeichnungspflicht (GWG-Verzeichnis) geändert haben.

Schaubild: KSK trotz Nebenjob?

Selbstständige Künstler(innen) und Publizist(inn)en, die in der Künstlersozialversicherung pflichtversichert sind, wollen oder müssen zuweilen noch einem Nebenjob nachgehen. Dann stellt sich die Frage: Können sie trotzdem über die Künstlersozialkasse (KSK) versichert bleiben? Oder riskieren sie womöglich, sich freiwillig oder privat versichern zu müssen mit der Folge, dass höhere Versicherungsbeiträge anfallen? Antworten gibt das nachfolgende Schaubild, […]

Visualisierung rechtlicher Inhalte in Leichte-Sprache-Texten

Anfang Oktober ist bei Frank & Timme das „Handbuch Barrierefreie Kommunikation“ erschienen. Mit 41 Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis stellt es den aktuellen Forschungs- bzw. Erkenntnisstand in der Verständlichkeitsforschung und den verschiedenen Bereichen der barrierefreien Kommunikation dar. Auch das Thema Rechtskommunikation kommt dabei zur Sprache. Ich bin mit einem Beitrag zur Visualisierung rechtlicher Inhalte in Leichte-Sprache-Texten vertreten. Nachfolgend möchte ich den Leser(inne)n des Buches die Schaubilder aus meinem Beitrag in farbiger Fassung zeigen und außerdem ein paar Hintergrundinformationen ergänzen. Alle anderen erfahren anhand der Beispiele, wie es aktuell um meine Idee steht, mithilfe der Rechtsvisualisierung Verständnisbarrieren im Recht so weit abzubauen, dass auch Leichte-Sprache-Leser(innen) davon profitieren.

So fügen Sie in PowerPoint erstellte Schaubilder in Worddokumente ein

Möglichkeiten für den Transfer eines Schaubildes von PowerPoint nach Word gibt es einige. Allerdings führen längst nicht alle zu einem Ergebnis, mit dem Sie auch zufrieden sein können. Vor allem müssen Sie in diversen Fällen damit rechnen, dass das Schaubild im Worddokument am Ende unscharf ist. Was zu tun ist, damit genau das nicht passiert, erfahren Sie in diesem Beitrag. Ergänzt werden die Ausführungen durch Hinweise zur Schaubilderstellung in PowerPoint, die Sie angesichts des geplanten Transfers nach Word berücksichtigen sollten. Außerdem gehe ich auf die wichtigsten Funktionen in Word ein, die bei der Integration von Schaubildern in einen Text relevant werden.

Sketchnote: Barrierefreie Bücher und die anstehenden Änderungen im Urhebergesetz

Blinde sowie Menschen mit einer Seh- oder anderen Lesebehinderung sollen in Zukunft weltweit einen besseren Zugang zu Werken der Literatur, Kunst und Wissenschaft erhalten. Das sieht ein völkerrechtlicher Vertrag vor, der 2013 auf einer Konferenz der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Marrakesch geschlossen wurde. Nach der EU, die den Vertrag im vergangenen Jahr mit einer Richtlinie und einer Verordnung umgesetzt hat, wird nun auch der deutsche Gesetzgeber aktiv. Im April hat das BMJV einen Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie vorgelegt, der noch in diesem Jahr zu Änderungen im Urhebergesetz führen soll. Mich hat er zu einer Sketchnote inspiriert, die einen ersten Überblick über das Thema und seine Umsetzung in Deutschland liefert.