So fügen Sie in PowerPoint erstellte Schaubilder in Worddokumente ein

Möglichkeiten für den Transfer eines Schaubildes von PowerPoint nach Word gibt es einige. Allerdings führen längst nicht alle zu einem Ergebnis, mit dem Sie auch zufrieden sein können. Vor allem müssen Sie in diversen Fällen damit rechnen, dass das Schaubild im Worddokument am Ende unscharf ist. Was zu tun ist, damit genau das nicht passiert, erfahren Sie in diesem Beitrag. Ergänzt werden die Ausführungen durch Hinweise zur Schaubilderstellung in PowerPoint, die Sie angesichts des geplanten Transfers nach Word berücksichtigen sollten. Außerdem gehe ich auf die wichtigsten Funktionen in Word ein, die bei der Integration von Schaubildern in einen Text relevant werden.

Sketchnote: Barrierefreie Bücher und die anstehenden Änderungen im Urhebergesetz

Blinde sowie Menschen mit einer Seh- oder anderen Lesebehinderung sollen in Zukunft weltweit einen besseren Zugang zu Werken der Literatur, Kunst und Wissenschaft erhalten. Das sieht ein völkerrechtlicher Vertrag vor, der 2013 auf einer Konferenz der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Marrakesch geschlossen wurde. Nach der EU, die den Vertrag im vergangenen Jahr mit einer Richtlinie und einer Verordnung umgesetzt hat, wird nun auch der deutsche Gesetzgeber aktiv. Im April hat das BMJV einen Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie vorgelegt, der noch in diesem Jahr zu Änderungen im Urhebergesetz führen soll. Mich hat er zu einer Sketchnote inspiriert, die einen ersten Überblick über das Thema und seine Umsetzung in Deutschland liefert.

So entstehen meine Sketchnotes zu rechtlichen Themen

Seit gut anderthalb Jahren verknüpfe ich meine Leidenschaft für die Rechtsvisualisierung mit meiner Begeisterung für Sketchnotes. Das Ergebnis sind juristische Schaubilder im Sketchnotestil, mit denen ich Recht verständlich vermitteln und zugleich für mehr Anschaulichkeit im Recht werben möchte. In diesem Beitrag will ich Ihnen anhand eines Beispiels zeigen, wie meine Sketchnotes entstehen. Für diejenigen, die noch nicht wissen, wie sie eigene Zeichnungen digitalisieren können, bieten die Ausführungen vielleicht Anregungen für den eigenen Workflow, alle anderen erhalten einfach nur einen Einblick in meine Arbeit – und ins Bienenrecht, denn darum geht es in dem Beispiel.

Rechtsvorschriften als Sketchnote: § 11 BGG (Verständlichkeit und Leichte Sprache)

Im Sommer 2016 wurde das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) novelliert. Dabei ging es auch darum, Menschen mit einer geistigen Behinderung künftig die barrierefreie Kommunikation mit Behörden des Bundes zu ermöglichen. Konkret hieß das: Es mussten Regelungen zur Leichten Sprache ins Gesetz. Diese finden sich nun in § 11 BGG. Während die aktuelle Fassung der Vorschrift lediglich in sehr allgemeiner Form signalisiert, dass die Behörden des Bundes künftig mehr Leichte Sprache einsetzen sollen, wird es zum 1. Januar 2018 mit einer Neufassung des § 11 BGG konkreter. Was dann dort geregelt ist, veranschaulicht die Sketchnote, die ich Ihnen in diesem Beitrag vorstellen möchte.

Schaubild zur Erbfolge in Leichter Sprache

Wie erklärt man Menschen mit Leseeinschränkungen auf einer DIN-A4-Seite, wer sie beerbt, wenn sie sterben? Das wollte ich wissen und habe mich an einem Schaubild zur Erbfolge in Leichter Sprache versucht. Das Ergebnis möchte ich Ihnen in diesem Beitrag vorstellen und dabei auch auf die Probleme eingehen, die mich bei der Erstellung beschäftigt haben. Wichtig war mir vor allem die Botschaft an die Adressat(inn)en, dass sie frühzeitig ein Testament oder einen Erbvertrag machen sollten, wenn sie die Erbfolge selbst bestimmen möchten. Schließlich wissen wir alle nicht, wann wir sterben. Ohne letztwillige Verfügung tritt im Todesfall die gesetzliche Erbfolge ein, die zwar den eigenen Wünschen entsprechen kann, aber nicht muss. 

FAQ Juristische Schaubilder

Obwohl es meine juristischen Schaubilder nun schon seit vielen Jahren gibt, sind sie immer noch ein exotisches Angebot. Und wer eine exotische Dienstleistung anbietet, muss sie erklären. Das gehört dazu – und macht auch Spaß, denn ich freue mich über jeden einzelnen Interessenten. Schließlich ist es für Jurist(inn)en ein großer Schritt, sich überhaupt auf Bilder im Recht einzulassen. Fragen zu meinem Angebot beantworte ich gern – und ich dachte mir, ich könnte die Antworten auf die häufigsten Fragen eigentlich mal an einer Stelle in meinem Blog sammeln. Deshalb gibt es seit einiger Zeit dieses FAQ, das ich nunmehr aktualisiert und mit neuen Bildern versehen haben.