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Blog: Bildvokabeln

Dokumente visualisieren

Übereinanderliegende verschiedene Dokumente

Kaum etwas visualisiere ich im juristischen Kontext so häufig wie Dokumente. Kein Wunder: Im Recht geht nichts ohne Text auf Papier. Überall wimmelt es nur so vor Anträgen, Bescheiden, Klagen, Gutachten, Verträgen, Widersprüchen, Stellungnahmen, Erklärungen und Urkunden. Als Bild passt in allen Fällen das Rechteck mit Linien. Dieses beantwortet allerdings nicht im Ansatz die Frage, um was für eine Art von Dokument es sich handelt. Dabei wäre gerade das fürs Verständnis oft hilfreich. Wie Sie konkreter werden und sich der Vielfalt der Dokumente visuell nähern können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Bildvokabeln für den juristischen Alltag (Zeichenserie)

Anfang 2016 habe ich in meinem Blog erstmals Bildvokabeln für den juristischen Alltag veröffentlicht. Im Rahmen einer Zeichenserie sind damals innerhalb eines Jahres 22 Beiträge mit rund 90 Bildideen entstanden, ein großer Teil davon mit Zeichenanleitung. Dabei ging es vor allem um ein Ziel: Ihnen den Einstieg in die visuelle Rechtskommunikation zu erleichtern. Um den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich spontan entschieden, die Serie mal ein bisschen aufzupolieren. Konkret hieß das, alle Zeichnungen von damals gegen neues Bildmaterial auszutauschen. Manche Zeichnungen habe ich auch entfernt und dafür neue Motive ergänzt. Nachfolgend führe ich in die Zeichenserie ein und gebe einen Überblick über alle Folgen.

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30 Rechtsbegriffe in einfachen Bildern

hatte das Legal-Design-Unternehmen Visual Contracts in den Niederlanden. Jeden Tag gab es einen rechtlichen Begriff vor, den wir visualisieren und auf Twitter oder Instagram teilen sollten. Das Ziel war und ist, Menschen zu motivieren, rechtliche Inhalte zu zeichnen, sich gegenseitig zu inspirieren und zu einem besseren und verständlicheren Recht beizutragen. In diesem Beitrag fasse ich meine Visualisierungsideen aus dem Zeichenprojekt zusammen und berichte von den Herausforderungen, die es zu meistern galt.

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Menschen zeichnen in Sketchnotes und am Flipchart

Wer Recht veranschaulichen will, muss meist auch Menschen visualisieren. Zum einen sind sie im Recht die Akteure, zum anderen braucht man sie, um Beziehungen zwischen Personen oder von Personen zu Sachen darzustellen. Dass Strichmännchen in Sketchnotes und am Flipchart völlig ausreichen, wissen Sie. Doch für welchen Strichmännchen-Typ entscheiden Sie sich? Wie weit kommen Sie mit Figuren, die lediglich aus zwei Formen bestehen? Wann brauchen Ihre Männchen Arme und Hände? Und wie bringen Sie sie zum Sprechen? Einige Anregungen, Tipps und Beispiele habe ich in diesem Beitrag für Sie zusammengetragen.

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Buchrezension: Die Sketchnote-Starthilfe – Neue Bilderwelten von Tanja Wehr

Es ist gerade mal 15 Monate her, seit die blaue „Sketchnote-Starthilfe“ von Tanja Wehr erschienen ist (mehr dazu im Beitrag Sketchnote-Bücher im Vergleich). Nun gibt es eine Fortsetzung des Buches in grün mit 25 neuen Bilderwelten. Den Schwerpunkt bilden wieder zahlreiche Strich-für-Strich-Zeichenanleitungen für Gegenstände des täglichen Lebens und weitere Motive, die sich als Icons und Metaphern in Visualisierungen einsetzen lassen. 

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Rechtsvisualisierung in der juristischen Ausbildung: 6 Beispiele

Viel Lehrstoff in wenig Zeit vermitteln: Wie soll das gehen? Das fragen sich Lehrkräfte in der Jurist:innenausbildung schon lange. Die Studierenden wiederum leiden unter dem Druck, den gesamten Stoff aus vier Studienjahren im Examen parat haben zu müssen. Eine einfache Lösung für das Problem gibt es sicher nicht. Fest steht jedoch: Didaktische Reduktion ist nötig und mit ihr eine Konzentration auf rechtliche Strukturen und Zusammenhänge. Dabei hilft die Visualisierung von Recht, auch wenn sie für Jurist:innen ungewohnt ist. Doch wie lässt sie sich in den  juristischen Lehr- und Lernprozess integrieren? Das zeige ich Ihnen in diesem Beitrag anhand von sechs Beispielen.

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