7 Visualisierungsideen gegen Textfolien mit Aufzählungspunkten

Die Listenfunktion in PowerPoint ist etwas Wunderbares: Sie erlaubt Vortragenden, ihr Redemanuskript an die Wand zu werfen, ohne sich dabei schlecht fühlen zu müssen. Schließlich enthalten die Folien keinen Fließtext, sondern folgen dem Stakkato von Aufzählungspunkten. Übersehen oder gar verdrängt wird dabei, dass die Präsentation eigentlich dazu da ist, wesentliche Inhalte des Vortrags mittels Visualisierung hervorzuheben und in den Köpfen zu verankern. Auf Text verzichten müssen Sie deshalb nicht. Es geht vielmehr darum, Präsentationsfolien anschaulich zu gestalten und nicht als Teleprompter zu missbrauchen. Wie das im Fall von Textfolien mit Aufzählungspunkten praktisch aussehen kann, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.

Eine selbst gestaltete Präsentationsvorlage auf vorhandene Präsentationen anwenden

Wie Sie in PowerPoint 2013 neue Präsentationen auf der Grundlage einer eigenen Präsentationsvorlage erstellen, habe ich an anderer Stelle bereits erklärt (Artikel Eigene Präsentationsvorlagen speichern und nutzen in PowerPoint 2013). Wie wenden Sie aber ein selbst gestaltetes Design und einen Master, die als Präsentationsvorlage vorliegen, in PowerPoint 2013 auf bereits vorhandene Präsentationen an? Hierfür müssen Sie Ihre Vorlage als Office-Design speichern und dieses der vorhandenen Präsentation zuweisen.

Eigene Präsentationsvorlagen speichern und nutzen in PowerPoint 2013

Möchten Sie ein selbst erstelltes Foliendesign und/oder Einstellungen im Master auch künftig in Ihren Präsentationen nutzen, so können Sie natürlich eine frühere Präsentation mit diesem Design und diesen Mastereinstellungen hervorkramen, die Inhalte löschen und neue einfügen. Das macht jedoch nicht nur Arbeit, es birgt auch die Gefahr in sich, dass Sie die ursprüngliche Präsentation versehentlich mit geändertem Inhalt speichern. Weniger arbeitsintensiv und unfallträchtig ist es, Foliendesign und Master als Präsentationsvorlage zu speichern.

Folienmaster und Layouts in PowerPoint: das 3-Ebenen-Prinzip verstehen

Dass es in PowerPoint einen Folienmaster gibt, wissen die meisten. Doch wie nutzt man diesen sinnvoll? Und wie kommen diese – mal willkommenen, mal störenden – Platzhalter auf die Folie? Muss man die nutzen oder kann man sie auch löschen? Der folgende Artikel bringt Licht ins Dunkel der drei Arbeitsebenen in PowerPoint: den Folienmaster, die Layouts und die Folie. Wenn Sie das 3-Ebenen-Prinzip verstehen, ist viel gewonnen, weil Sie sich viele offene Fragen bei der Erstellung von Präsentationen in der Folge selbst beantworten können. Sie werden sehen.

Tipps für Schaubilder in PowerPoint: Arbeit mit Textfeldern

PowerPoint eignet sich auch für die Erstellung juristischer Schaubilder. Klar im Vorteil ist hier, wer souverän mit Textfeldern umgehen kann, denn diese machen in der Regel den wesentlichen Teil der Schaubilder aus. Rahmen- und Füllfarbe werden Sie wahrscheinlich auch ohne Anleitung zuweisen können. Doch was tun Sie, wenn der Text aus der Form läuft, Sie Abstände zwischen Kästen vereinheitlichen wollen oder ein Trennstrich in die Folgezeile rutscht, Sie die Breite des Textfeldes aber nicht verändern wollen? Antworten bietet der folgende Beitrag, in dem ich Ihnen einige Funktionen vorstellen möchte, welche die Arbeit mit Textfeldern erleichtern.

So nutzen Sie die Kommentare in PowerPoint für Ihre Anmerkungen und Korrekturen

Zählen Sie bei der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen auf die tatkräftige Unterstützung eines Dienstleisters oder einer Mitarbeiterin? Dann hat Sie sicher schon die Frage beschäftigt, wie Sie besagter Person am besten Änderungswünsche für Ihre Folien übermitteln. Manch einer druckt ja die Folien aus, um sie mit handschriftlichen Anmerkungen versehen zu können, die für einen eventuell erforderlichen E-Mail-Versand leider anschließend wieder eingescannt werden müssen. Sie kennen das und finden es auch umständlich? Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: PowerPoint bietet eine Kommentarfunktion, die Ihnen das Leben deutlich erleichtert. Keine Sorge: Sie kennenzulernen geht schnell. Dieser Artikel hilft Ihnen dabei.