Skalierbare Icons in PowerPoint zeichnen, speichern und wiederverwenden

Sechs handgezeichnete Icons auf einer PowerPoint-Folie

Selbstgezeichnete Icons lassen sich in einem Vortrag oder Seminar nicht nur am Flipchart oder Whiteboard einsetzen. Sie machen sich auch gut auf Präsentationsfolien oder in Schaubildern, die Sie in PowerPoint erstellen. Allerdings benötigen Sie Ihre Zeichnungen dafür in digitaler Form, zumindest wenn Sie nicht unnötig viel Zeit mit dem Einscannen oder Abfotografieren sowie der Nachbearbeitung Ihrer Werke verbringen wollen. Scheitert die Umsetzung also bereits daran, dass Sie als Jurist(in) keine Zeit haben, sich auch noch mit geeigneter Zeichen-Software zu befassen? Keineswegs, denn wie Sie sicher wissen, bietet auch PowerPoint Zeichentools an. Die Frage ist nur: Reichen deren begrenzten Möglichkeiten aus, um akzeptable Ergebnisse zu erzielen? Können Sie Ihre Icons insbesondere verlustfrei skalieren, Schatten setzen und die Flächen bei Bedarf einfärben? Und was ist zu tun, wenn Sie Ihre Zeichnungen wiederverwenden wollen? Ich habe mir das mal näher angesehen.

Buchrezension: Die Sketchnote-Starthilfe – Neue Bilderwelten von Tanja Wehr

Es ist gerade mal 15 Monate her, seit die blaue „Sketchnote-Starthilfe“ von Tanja Wehr erschienen ist (mehr dazu im Beitrag Sketchnote-Bücher im Vergleich). Nun gibt es eine Fortsetzung des Buches in grün mit 25 neuen Bilderwelten. Den Schwerpunkt bilden wieder zahlreiche Strich-für-Strich-Zeichenanleitungen für Gegenstände des täglichen Lebens und weitere Motive, die sich als Icons und Metaphern in Visualisierungen einsetzen lassen. 

So entstehen meine Sketchnotes zu rechtlichen Themen

Seit gut anderthalb Jahren verknüpfe ich meine Leidenschaft für die Rechtsvisualisierung mit meiner Begeisterung für Sketchnotes. Das Ergebnis sind juristische Schaubilder im Sketchnotestil, mit denen ich Recht verständlich vermitteln und zugleich für mehr Anschaulichkeit im Recht werben möchte. In diesem Beitrag will ich Ihnen anhand eines Beispiels zeigen, wie meine Sketchnotes entstehen. Für diejenigen, die noch nicht wissen, wie sie eigene Zeichnungen digitalisieren können, bieten die Ausführungen vielleicht Anregungen für den eigenen Workflow, alle anderen erhalten einfach nur einen Einblick in meine Arbeit – und ins Bienenrecht, denn darum geht es in dem Beispiel.

Rück- und Ausblick: Meine Themen in 2017 und 2018 (Teil 2)

Dieses Jahr war definitiv zu kurz, um alles zu schaffen, was ich mir vorgenommen hatte. Da ich auch für meine Kunden viele tolle Sachen machen durfte, blieben eigene Projekte zwangsläufig auf der Strecke. Trotzdem bin ich rundum zufrieden mit 2017. Wesentlich bestimmt war das Jahr durch meine Aktivitäten rund um die „Leichte Sprache“. Darüber habe ich bereits im ersten Teil meines Rück- und Ausblicks berichtet. Was mich sonst beschäftigt hat, möchte ich in diesem Beitrag zusammenfassen. Dabei geht es ums Zeichnen, mein Blog, meinen Newsletter, Social Media und das Thema Rechtsdidaktik.

Sketchnotes im Jurastudium – Ideen für Studierende

Visuelle Notizen haben auch im Jurastudium ihren Platz. So sorgen sie vor allem für effizientere Vorlesungsmitschriften und mehr Anschaulichkeit in textlastigem Lernmaterial. Wenn Sie gerne kreativ sind und Spaß an handgemachten Visualisierungen haben, sind Sketchnotes ein wunderbarer Weg, den eigenen Lernprozess voranzubringen. Doch wie gehen Sie das Ganze praktisch an? Welche Stifte benötigen Sie? Welche Icons/Symbole eignen sich speziell für Ihr Studium? Und wie beginnen Sie damit, Ihre Aufzeichnungen visuell zu gestalten? Antworten und Anregungen bietet dieser Beitrag.

Zeichnen üben mit Bild-Karteikarten

In meinem Jahresrück- und -ausblick hatte ich es bereits erwähnt: In diesem Jahr möchte ich weiter zeichnen üben, um besser zu werden und Routine zu gewinnen. Allerdings hatte ich bislang keinen Plan, wie ich das am besten realisiere. Einfach machen, wenn mal Zeit ist, funktioniert bei mir leider nicht. Ich brauche vielmehr konkrete Aufgaben, um Dinge auch wirklich anzupacken, die zu einem selbstverständlichen Teil meines Alltags werden sollen, aber nicht von allein auf der Agenda erscheinen. Nun ist mir eine Idee zugeflogen und ich arbeite bereits kräftig daran, sie in die Praxis umzusetzen: Zeichnen üben mit Bild-Karteikarten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie es funktioniert.