Hände zeichnen Schritt für Schritt

Am Osterwochenende habe ich fleißig Hände zeichnen geübt. Dabei hat mich nicht nur interessiert, wie ein halbwegs akzeptables Ergebnis verschiedener Gesten und Handzeichen aussehen kann, sondern auch, wie ich es möglichst unfallfrei erziele. Herausgekommen sind ein paar Zeichenanleitungen für Sie, die zwar das Üben nicht ersetzen, aber vielleicht die Lust daran wecken und den Weg zum Ziel ein wenig abkürzen. Alle Zeichenanleitungen stehen als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Viel Spaß!

Zeichentipps (nicht nur) für Juristen

Seit Februar 2016 veröffentliche ich in meinem Blog Bildvokabeln für den juristischen Alltag. Die Beiträge kombinieren Visualisierungsideen mit Zeichenanleitungen und haben vor allem ein Ziel: Ihnen den Einstieg in die visuelle Kommunikation zu erleichtern. Mittlerweile hat die Serie einen Umfang von 22 Artikeln mit rund 90 Zeichenanleitungen bzw. Bildideen. Der folgende Beitrag fasst diese über entsprechende Verlinkungen zusammen. Außerdem stelle ich alle Anleitungen in einer PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Bildvokabeln für den juristischen Alltag (17): Orientieren und entscheiden

Juristen brauchen für ihre Arbeit nicht nur Gesetze. Wichtig ist auch ein innerer Kompass, der hilft, Recht von Unrecht zu unterscheiden, sowie die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und diese konsequent umzusetzen. Es lag also auf der Hand, das Thema „Orientieren und entscheiden“ im Rahmen meiner Zeichentipps aufzugreifen. Für die Orientierung stehen insbesondere Kompass und Leuchtturm. Außerdem habe ich mir um Strategien und Pläne Gedanken gemacht und führe Sie an einen Ort der Entscheidung.

Bildvokabeln für den juristischen Alltag (16): Stift

Der Computer hat ihn mittlerweile in vielen Bereichen verdrängt. Dennoch ist und bleibt der Stift in all seinen Varianten eine wichtige Bildvokabel. Er steht für Kreativität oder auch einfach nur das schlichte Festhalten von Gedanken, Ideen, Gefühlen oder Bildern auf einem Blatt Papier. Für den juristischen Bereich kommt noch der Aspekt der Rechtsverbindlichkeit hinzu: Häufig wird unsere Unterschrift benötigt, damit Niedergeschriebenes seine rechtliche Wirkung entfaltet. Sieht man mal von der Möglichkeit der qualifizierten elektronischen Signatur ab, gehört das Erfordernis einer Unterschrift zu den wenigen Situationen im Leben, in denen wir tatsächlich noch zum Stift greifen müssen. Nachfolgend eine paar Ideen, wie Sie den Stift als Bildvokabel im (juristischen) Alltag einsetzen können.