Impulse aus der Praxis der Rechtsvisualisierung für die Rechtsdidaktik

Drei stilisierte Köpfe mit Baumdiagramm, optischer Linse und Text mit Lupe

Seit mehr als 16 Jahren visualisiere ich als Juristin Recht. Lange Zeit dachte ich, dass es sich um eine eher untypische juristische Tätigkeit handelt, die nur Exotinnen wie mich begeistern kann. Heute bin ich überzeugt, dass sie für alle (angehenden) Jurist(inn)en geradezu ideale Möglichkeiten bietet, Recht zu verstehen, strukturiertes Denken und Schreiben zu lernen und berufliche Kompetenzen zu erwerben, die in der heutigen Zeit gefragt sind. Welche Erkenntnisse mich im Einzelnen zu dieser Überzeugung geführt haben, möchte ich nachfolgend darlegen und daraus jeweils Impulse für die Rechtsdidaktik ableiten. Dabei beschränke ich mich an dieser Stelle auf drei von insgesamt fünf Erkenntnissen und Impulsen. Der vollständige Beitrag ist in etwas veränderter Form im Jahrbuch der Rechtsdidaktik 2018/19 (Berliner Wissenschafts-Verlag) erschienen.

Rück- und Ausblick: Meine Themen in 2017 und 2018 (Teil 2)

Dieses Jahr war definitiv zu kurz, um alles zu schaffen, was ich mir vorgenommen hatte. Da ich auch für meine Kunden viele tolle Sachen machen durfte, blieben eigene Projekte zwangsläufig auf der Strecke. Trotzdem bin ich rundum zufrieden mit 2017. Wesentlich bestimmt war das Jahr durch meine Aktivitäten rund um die „Leichte Sprache“. Darüber habe ich bereits im ersten Teil meines Rück- und Ausblicks berichtet. Was mich sonst beschäftigt hat, möchte ich in diesem Beitrag zusammenfassen. Dabei geht es ums Zeichnen, mein Blog, meinen Newsletter, Social Media und das Thema Rechtsdidaktik.