PowerPoint: Eigene Präsentationsvorlagen erstellen, speichern und nutzen

Vorlagen für Präsentationen haben vor allem zwei Ziele: Zum einen erleichtern sie Ihnen, Ihre Folien einheitlich zu gestalten und dabei die Vorgaben Ihres Corporate Designs einzuhalten. Zum anderen ersparen sie unnötige Arbeit, denn die wichtigsten Grundeinstellungen für Ihre Präsentationen bringt die Vorlage bereits mit. Sie können sich also ganz auf die Inhalte konzentrieren. Sich selbst eine Vorlage zu erstellen lohnt schon dann, wenn Sie lediglich möchten, dass Text in Ihrer Präsentation automatisch in der gewünschten Schrift erscheint, die Farbpalette Ihre Wunschfarben anzeigt und/oder die Folientitel immer an der gleichen Stelle platziert sind. Was Sie dafür tun müssen und wo Sie Ihre Vorlage anschließend speichern sollten, um stets Zugriff auf sie zu haben, erfahren Sie in diesem Beitrag.

PowerPoint: Ohne Platzhalter zu besseren Folien

“Text durch Klicken hinzufügen” – mit dieser Aufforderung empfängt PowerPoint seine Anwender standardmäßig, wenn sie ihrer Präsentation eine neue Folie hinzufügen. Das Programm meint es gut und will uns das Erstellen der Präsentation erleichtern. Vielen wird die Aufforderung jedoch zum Verhängnis. Der Platzhalter in dem sie steht, füllt nämlich beinahe die gesamte Folie aus und kommt damit der Einladung gleich, diese bis zum Anschlag mit Text zu füllen. Wie sollen gerade textwüstenerprobte Jurist(inn)en da noch widerstehen? Dass es auch noch andere Folienlayouts gibt, wissen viele nicht – oder wollen es nicht wissen. So steht die Präsentation von vornherein unter keinem guten Stern. Ohne Text geht es natürlich auch nicht, schon gar nicht bei juristischen Präsentationen. Wie Sie sich dennoch die nötige Flexibilität bei der Foliengestaltung bewahren, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.