Sketchnote-Bücher im Vergleich

Sketchnotes liegen derzeit im Trend – und das hat gute Gründe. Bei vielen Menschen wecken sie wieder die Lust am Zeichnen, an Formen, Farben und handgeschriebenen Buchstaben. Zudem sind sie ungemein nützlich und in vielfältiger Weise einsetzbar. Kein Wunder also, dass auch immer mehr Sketchnote-Bücher erscheinen. Allein in diesem Jahr sind es schon drei und weitere sind in Arbeit. Aktuell gibt es sechs Bücher zur Auswahl. Was sie jeweils ausmacht und voneinander unterscheidet, habe ich mir mal etwas genauer angeschaut. 

Buchrezension: Sketchnotes & Graphic Recording von Anja Weiss

Auf dieses Buch war ich richtig neugierig und bestellte es mir sofort, als ich über Twitter davon erfuhr. Nach den Büchern von Mike Rohde endlich ein weiteres Buch über Sketchnotes – und noch dazu eine Anleitung. Wunderbar! Genau das Richtige für mich, die ich gerade meine ersten Sketchnotes gezeichnet habe und dankbar bin für jeden Tipp von Zeichenprofis, wie man es besser machen kann. Ich beschäftige mich als Juristin zwar schon viele Jahre mit der Visualisierung von Recht in Form von Schaubildern und PowerPoint-Präsentationen, aber mit der Hand zu zeichnen, das ist noch mal etwas anderes. Zu Beginn kostete es vor allem Überwindung, die ersten Striche aufs Papier zu bringen. Nun will ich dazulernen und besser werden. Das Buch von Anja Weiss kam da wie gerufen.