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Blog: Behindertengleichstellungsgesetz

Rechtsvorschriften als Sketchnote: § 11 BGG (Verständlichkeit und Leichte Sprache)

Im Sommer 2016 wurde das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) novelliert. Dabei ging es auch darum, Menschen mit einer geistigen Behinderung künftig die barrierefreie Kommunikation mit Behörden des Bundes zu ermöglichen. Konkret hieß das: Es mussten Regelungen zur Leichten Sprache ins Gesetz. Diese finden sich nun in § 11 BGG. Während die aktuelle Fassung der Vorschrift lediglich in sehr allgemeiner Form signalisiert, dass die Behörden des Bundes künftig mehr Leichte Sprache einsetzen sollen, wird es zum 1. Januar 2018 mit einer Neufassung des § 11 BGG konkreter. Was dann dort geregelt ist, veranschaulicht die Sketchnote, die ich Ihnen in diesem Beitrag vorstellen möchte.

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7 Dinge, die Sie über Leichte Sprache wissen sollten

Vor einiger Zeit berichtete die FAZ unter dem Titel Floskeln für den „Stpfl“ über das Bemühen des Niedersächsischen Justizministeriums um eine verständliche Sprache in der Justiz. Dabei ging es auch um das Thema Leichte Sprache. Auf Twitter formierte sich von juristischer Seite gleich erheblicher Widerstand. So wurde z. B. gefragt, ob nun auch der allgemeine Wortschatz reduziert und Rechtsbehelfsbelehrungen in Kindergartensprache abgefasst werden sollen. Derartigen Äußerungen entnehme ich, dass einigen oder sogar vielen Jurist(inn)en nicht bekannt ist, um was es bei Leichter Sprache eigentlich geht. Grund genug, darüber mal einen Blogbeitrag zu schreiben.

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