Warum sich Twitter auch für Juristen lohnt

Eigentlich gehöre ich in Bezug auf soziale Netzwerke ja eher zu den Skeptikern. Ich habe zwar seit vielen Jahren ein Profil auf Xing, nach netzwerken hat sich meine Anwesenheit dort aber nie wirklich angefühlt. Mit anderen Plattformen tue ich mich dagegen schwer: Ich lehne sie ab, verstehe sie nicht, bin von der Technik genervt oder sie interessieren mich nicht. Und jetzt plötzlich ein Werbeartikel für Twitter? Nein, er wird nicht gesponsert, und es gibt auch keinen Ghostwriter. Ich habe trotz anfänglicher Vorbehalte tatsächlich selbst in den letzten Monaten richtig gute Erfahrungen mit Twitter gemacht und möchte diese gerne mit Ihnen teilen. Der Grund dafür ist simpel: Ich fänds toll, wenn es mehr twitternde Juristen gäbe. Das Ziel ist also, Sie mit meiner Begeisterung anzustecken. Sind Sie bereit? Los gehts!